Worauf wartest du?

Das das Leben weitergeht. Ich will anhalten, diese Momente ewig genießen. STOP drücken, anhalten, aufhören zu atmen und doch leben. Frei leben ohne Schranken, ohne Türen, ohne das etwas im Weg steht. Ich will fahren, gegen den Wind, ihn, den Wind, hören, fühlen, anfassen, aber er ist nicht da. Nicht alleine sein, doch seine eigenen Gedanken haben. Ich will in einer Gesellschaft leben, die akzeptiert, die unterstützt, die mitmacht und motiviert. Ich will geliebt und beliebt sein, aber nicht zu denen gehören, deren Leben daraus besteht. Ich will, dass Frieden herrscht, das die Welt stoppt und nachdenkt, mitfühlt und endlich was tut.
Ich will viel und bekomme doch wenig.

Verwirrt? Ich auch. Aber so denke ich, das ist die Niederschrift eines Gedankenzuges, der mich heute Nacht beschäftigte.
Und: The Subways, die beste Band seit jeher. Nur mal so.

1 Kommentar:

  1. Ohje, das mit dem Prak tut mir echt leid :(
    Hm, ist eigentlich komisch, ich hab au mit 16 zwei Wochen bei 'ner Zeitung in den Ferien was gemacht... Welchen alternativen Plan hast du?

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