Posts mit dem Label Uni werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Uni werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

15. Oktober 2014


Hey There.

Vieles hat sich in den letzten Monaten in meinem Leben verändert. Erst mein Abenteuer China, dann ein Monat Berlin und jetzt wieder zuhause in Hamburg. China kommt mir schon so lange vergangen vor. Dabei sind das erst 3 Monate. Und Mein Sommer kommt mir vor als ob ich ihn komplett in Berlin verbracht habe. Urlaub hatte ich diesen Sommer gefühlt dabei garnicht. Ein wenig frustrierend. 

Seit knapp einem Monat läuft die Uni wieder. Endlich wieder einen geregelten Tagesablauf für mich Planungswütige. Morgen aufstehen, Uni, Wohnung managen, einkaufen, Freunde, Sport. Vorallem Sport macht mir gerade Spass wie noch nie. Zum Lacrosse, was nach wie vor meine große Sportliebe ist, habe ich jetzt noch mit Crossfit angefangen und es macht so viel Spaß. Endlich sehe ich Fortschritte an meinem Körper und sehe ein Sinn darin meine Ernährung relativ streng zu kontrollieren. Relativ ist dabei zu betonen  zu oft gönne ich mir ausserplanmässige cheat-meals, meist wenn Freunde mich fragen ob ich mit essen kommen möchte.

Auch bei meinen Freunden hat sich über die Zeit in China sehr deutlich herausgestellt wer echt ist und wer nicht. Dafür war es einfach wunderschön alle meine Mädels wieder auf einem Haufen zu haben. Auch wenn die ersten wieder weg sind und die Zeit wo wir alle komplett waren einfach viel zu kurz war. 

Aktuell habe ich ein Uniprojekt mit einem Internetunternehmen zusammen, dessen Namen ich aber nicht nennen möchte. Aber die haben mich dazu inspiriert meinen Blog wiederzubeleben. Ich möchte meinen Fokus aber ändern. Neben Uni, Sport und Freunden schaffe ich es einfach kaum noch mich regelmässig hinter die Kamera zu klemmen. Deswegen wird das hier wohl der alte Gedankenflugzeuge-Mix mit auch mal Posts die nur aus Wörtern bestehen und mal nur Fotos. Hauptsache ich schaffe es mal wieder regelmäßig zu posten.

Auf die Zukunft!

Erste China-Bericht


Shanghai - China

Mittlerweile fast 4 Wochen sind vergangen, seitdem ich aus China wiedergekommen bin. Zusammenfassend kann man sagen, eine der besten Zeiten meines Lebens. Doch genauso froh bin ich wieder da zu sein. Denn China ist und bleibt einfach eine ganz andere Welt mit anderen Sitten, einer fremden Sprache, einer sehr kollektivistischen Kultur und sehr lustigen, anstrengenden, höflichen und liebenswerten Menschen.


Shanghai - China

Wir - 50 deutsche Studenten einer Hochschule - waren eine großartige Gruppe. Es gab große und kleine Abenteuer, gute und schlechte Zeiten, Streit und Freundschaften, die halten werden. Ich hab so tolle Menschen kennengelernt und die Erfahrung, mit allen unter einem Dach im Studentenwohnheim zu leben war absolut unbeschreiblich. Tür and Tür kann aber auch wirklich anstrengend sein, auf wenigen Quadratmetern leben ebenso. Aber all das war ja von Anfang an auf Zeit geplant und damit eigentlich kein Problem.


Shanghai - China

Das Essen war wirklich abenteuerlich, aber wär hätte gedacht, dass ich das abendliche Streetfood echt vermisse, genauso wie jeden Abend mit einem Haufen Freunde am "Strich" zu stehen und gemeinsam zu essen. Allerdings gab es natürlich auch viele deutsche Dinge, die ich sehr vermisst habe: Sprudelwasser, klassisches Frühstück, Vollkornbrot, Käse, Kakao und Serien und Blogs gucken.


Shanghai - China - und keine Idee was das war. 
Geschmeckt hat es mir um ehrlich zu sein nicht.


Ich weiß garnicht wie ich anfangen soll und worüber ich alles schreiben soll, so viel habe ich erlebt. Nächste Woche startet schon mein Abenteuer Praktikum in Berlin, aber ich hoffe dass ich eine regelmäßige Reihe über China auf die Beine stellen kann.

Ich vermisse Shanghai aber jetzt schon.

11. Januar 2014


Die Klausurphase kommt immer näher und mein Leben spielt sich hauptsächlich zwischen Büchern und Skripten ab und deswegen habe ich nichtmal den 4. Geburtstag meines Blogs mitbekommen! 
Happy Birthday Gedankenflugzeuge <3 
Leider fehlt mir vorne und hinten die Zeit für ein paar Geburtstagsfotos und deswegen gibt es nur ein paar weitere vom Abend mit Vivi. Ich hoffe ich hole das bald nach!


Sagt mal, Vivi meint die Perspektive sei schief. Für mich wirkt sie aber gerade. Was sagt ihr? :D

28.Juli.2013

Und plötzlich ist wieder ein Jahr vorbei. Ich bin jetzt 20, stolze Besitzerin der Canon EOS 700d und hatte einen perfekten, wundervollen Geburtstag mit den tollsten Menschen auf dieser Welt. Endlich ist auch Sommer und ich hab frei und muss nichts machen. Bald bin ich auf dem Open Flair und Dockville, kann endlich meine Festivalsehnsucht beenden. Danach noch Urlaub mit den Besten und dann zurück ins Unileben. So sollte es immer sein!


Warum muss der blöde Spiegel auch schräg stehen? Sehe dadurch total verzerrt aus!

29. Juni 2013


Ein Hilfeschrei aus der Klausurphase. Mein Gehirn fühlt sich an wie ein schweizer Käse. Alles muss rein und nichts bleibt hängen. Die nächsten 2 Wochen brauche ich jeden Daumen, der verfügbar ist!

Beide Bilder aufgenommen in Westerland!

9. Juni 2013



Den offiziellen Tag des Fischbrötchens mit meiner Besten auf Sylt feiern. Schon eine Weile her, aber momentan wünsche ich mir nichts sehnlicher als Urlaub! Stattdessen weitere Sonnentag voll lernen. 

Auf der Suche nach Sommer.


Endlich mal ein Foto von meiner Fotosession mit der wunderhübschen Vivi! Es tut mir leid, dass die Bilder erst jetzt kommen und dann nur eins.. sorry! :*

Meine Klausurphase lief leider alles andere als gut, meine Nervosität hat mir in zu vielen Klausuren einen Streich gespielt.. Und deswegen bin ich schon wieder für's Nachschreiben am Lernen. Dazu kommen so viele Veränderungen momenten, ich hab das Gefühl die Zeit rennt und rennt nur noch. Entspannung? Fehlanzeige. Aber irgendwie mag ich dieses Actionreiche momentan auch sehr. Nur bleibt mein Blog dabei auf der Strecke. Wie ich das lösen will, hab ich noch keine Ahnung. Aber ich werd mir wohl was überlegen müssen...

Die schönsten Worte im Leben sind nicht "Ich liebe dich", sondern "Nicht Klausurrelevant".

Ich habs geschafft! 2 Wochen, 6 Klausuren und ich habs irgendwie geschafft. Mal gucken, in wie viele Nachprüfungen ich muss... Wir werden sehen. Und jetzt noch 2 Wochen für eine Hausarbeit, aber das schaffe ich auch noch irgendwie. Aber zuerst mal bin ich wieder im Leben!


18122012




Ich lebe noch. Wenn auch nur zwischen Skripten & Büchern. Grausamst. Nebenbei versuche ich nochmal all meine Freunde zu sehen, weil endlich alle wieder an einem Fleck sind. Freizeitstress ahoi. Ich hab meinen Kalender auf Perfektion durchgeplant, ab Februar hab ich dann wieder Zeit. 
Trotz allem liebe ich das Studentenleben. Letztes Wochenende Göttingen war wirklich ... unbeschreiblich. Mein Fazit: Physiker sind nicht alle so wie Sheldon aus the Big Bang Theory. 
Jetzt verkrieche ich mich wieder, packe nebenbei meinen Koffer für daheim, putze meine Wohnung und alles, was sonst noch so gemacht werden muss. 


Hot Chocolate.


Ja, mich gibts noch! Einen schönen 1.Advent nachträglich euch. Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen noch vor der Uni fleißigst zu pauken. Aber dann packte mich die Photographielust und ich musste sofort irgendwas knipsen. Und da niemand da war außer mir, musste ich mal wieder herhalten.


Irgendwie hab ich noch so garkein Weihnachtsfeeling. Liegt wahrscheinlich an der komplett fehlenden Weihnachtsdeko in meiner Wohnung. Selbst die Weihnachtskiste von meiner Mami, die ich erst Nikolaus öffnen darf, ist im Schrank hinterm Schreibtisch verschwunden, da ich sonst einfach kein Platz für sie habe.


Und entscheiden, welches der Bilder ich am besten finde, kann ich auch nicht. Auch die Pläne meine Haare wieder kurz zu schneiden habe ich verworfen. Eigentlich sind sie lang doch am schönsten.

Am Leben.


Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll. Mir fehlt die Zeit. Mein neues Leben ist so voll Trubel, Action und Menschen, dass ich garnicht hinterherkomme. Und nebenbei noch Uni & Lernen managen ist garnicht so einfach. Ich will mein Projekt Blog nach fast 3 Jahren wirklich nicht aufgeben. Aber ich habe noch keinen Plan, wie ich meinen Blog am Leben halten soll.

Das komische Wasserzeichen: Ist nen altes und nen neues übereinander, weil ich die Fotos nicht mehr ohne gefunden hab ;)

Studium - Ausbildung - Job: Private Hochschule: PRO / CONTRA


Auch ich mache bei diesem tollen Projekt mit! Mein Thema wird sein Pro und Contra einer privaten Hochschule. Ich hatte nicht genügend Zeit mich durchzublicken, ob jemand anderes bereits das Thema gebracht hat, auf den gelesenen Posts hab ich es jedenfalls nicht gefunden.

So. Vorneweg: Ich besuche eine private Hochschule und ich bin nie auf einer staatlichen gewesen. Trotzdem will ich das so objektiv wie möglich angehen.

Erstmal Pro private Hochschulen sind ganz klar die deutlich individuellere Betreuung durch die Dozenten. Wir sind beispielsweise maximal 40 Leute in einer Vorlesung. Das macht es viel einfacher, auf die Studenten einzugehen, auf einfach Fragen zu reagieren und mit den Dozenten in Kontakt zu treten. Man kennt sich halt, wie das auch in der Schule war.
Jedoch gibt es das natürlich auch bei staatlichen Hochschulen, man muss nur auf die richtige gehen.

Das größte Gegenargument für die private Hochschule ist für die meisten wohl das Geld. Denn das unterscheidet beide: Die staatliche wird vom Staat finanziert, die private vom Studenten selbst. 
Dafür bekommt man jedoch meist einzigartige Studiengänge (ich studiere eine Kombi aus BWL und Medien, gibt es an keiner staatlichen Uni!), und man bekommt natürlich das gewisse Vitamin Connection mit auf den Weg. Das Ziel der Hochschule ist halt ein optimaler Einstieg ins Berufsleben.
Auch das Vorurteil, dass nur Schnösel und solche private Hochschulen besuchen, hat sich mir NICHT bestätigt! Ich hatte wirklich Angst, dass es so ist und leider gibt es da auch Ausnahmen, aber Schnösel sind absolut nicht der Regelfall.
Allerdings sind private Unis meist auch sehr engstirnig und gehen einen streberisch geraden Weg zum Ziel. Oftmals fehlt die Zeit für Projekte neben der Uni, da alles hart auf hart folgt und die meisten möchten nicht noch ein Semester mehr bezahlen.

Ich bin trotzdem mit meiner Hochschulwahl absolut zufrieden. Dazu muss man sagen, ich studiere seit 1 Monat, bin also gerade erst angekommen.

Aber die Zeit hat eine Diskussion zweier Studenten über eben dieses Thema abgedruckt, was absolut lesenswert ist! KLICK!

So. Da der eigentliche Blog vor mir nichts gepostet hat, verlinke ich den vorigen mal:

und Morgen schreibt:


Bald gibt es übrigens endlich wieder Fotos! <3

26 Tage Hamburg - Mein Fazit

Nun mal eine Runde Textlastigkeit. Seit 26 Tagen lebe ich nun alleine in Hamburg. Ausgezogen, eigene Bude, neue Menschen, neues Leben.

Vorneweg: Ich bin glücklich.

Ich bin wirklich glücklich hier. Es macht Spaß, die Leute sind so ganz anders als in Hannover. So viel toleranter, freundlicher und offener. Mein Studiengang macht wahnsinnig Spaß, sogar Mathe läuft deutlich besser als gedacht. Die Uni generell ist toll. Klar, die Motivation zum Lernen ist jetzt nicht übermäßig vorhanden, aber ich geb mir Mühe. Da muss ich durch, und ich habe den Willen und Ehrgeiz es so gut es geht zu schaffen.

Außerdem liebe ich Hamburg an sich. Nächte auf dem Kiez, Abende auf der wunder, wunder, wunderschönen Schanze, meine Gegend, die einfach nur ein Traum ist. Bummeln am Jungfernstieg (dank Studentengehalt ist shoppen leider nicht mehr so angesagt), aber auch Abende in meiner Wohnung sind pure Entspannung. Ich liebe es zu kochen, gemütlich Filme zu gucken, oder einfach mal nichts zu tun.

Klar gibt es auch Schattenseiten. Ich hasse es Ordnung zu halten, der Abwasch oder Wäsche waschen ist der totale Horror, aber alles Sachen, die gemacht werden müssen. Momentan läuft das auch relativ gut, aber wir werden sehen, wie das erst alles ist, wenn die Klausurphase beginnt.  Ständig renne ich mit Handy-Navigation herum, weil es mir doch echt schwer fällt, mich hier Navigationstechnisch zurecht zu finden. Aber ich denke, das kommt mit der Zeit.

Ich bereue aber in keinster Art und Weise mich für Hamburg entschieden zu haben. Klar, ich vermisse einiges aus Hannover. Aber ich bin auch überglücklich hier. Und für's erste ist das die Hauptsache.