HAPPY POST!

MAYA  hat sich einen glücklicheren Post gewünscht. Okay, nicht meine aktuelle Stimmung, aber ich berichte mal ein bisschen über meine Probetage im Fotostudio.
Als ich Montagmorgen dort ankam, war M. (ich kürze alle einfach mal ab. Sorry, wenn ihr den Überblick verliert! :D) alleine, da S1 beim Arzt war. M hat mir alle Räume gezeigt, mich eingewiesen und mir dann gezeigt, wie sie retuschiert. Seit ich gesehen hab, was man alles mit Photoshop CS machen kann, finde ich mein Elements SCHEIßE. Nichts kann man damit machen. -.- Naja. Dann kamen die ersten Kunden, alles Bewerbungs- oder Passbilder und M. hat mir gezeigt, wie ich mit der Belichtung umgehen muss und Passbilder zurechtschneidet. Von da an durfte ich die Kunden ins Studio führen, Licht anmachen, und Passbilder zurechtschneiden. Klingt langweilig, aber mir hat es richtig Spaß gemacht. Am Mittag kam S1 wieder und ich wurde Laufbursche zwischen Studio und Labor. War jetzt aber auch nicht so schlimm. Mittags kam ein Babybauch, sprich ein junges Pärchen. Die Frau war im 8. Monat schwanger und zusammen haben sie richtig tolle Bilder gemacht. Ich durfte "Pappe halten", also die Spiegelpappe unters Kinn gegen Schatten halten, den Ventilator halten, Licht überprüfen und einfach zugucken. Da ich meist direkt hinter S1 stand, konnte ich die Bilder sofort auf der Kamera sehen und hab mir einige Lichttricks abgeschaut.
Am Dienstag sind S1 & T zu einer Hochzeit, daher sind aus der anderen Geschäftsstelle S2 und die Praktikantin C rübergekommen. Zusammen mit ihnen habe ich wieder Passbilder gemacht, über die Schulter geguckt. Zwischendrin habe ich Gutscheine geklebt, das war jetzt weniger spannend. Aber einfach die unglaublich lockere Atmosphäre war wirklich gut. Wenn vorne nichts zu tun war, habe ich hinten einfach zugeschaut. Mittags kam dann wieder ein Babybauch (ja, sie haben auch andere Schootings, ich war einfach zu einem unglücklichen Zeitpunkt da), der erste den S1 alleine machen durfte. Ich war wieder dabei, und da die werdende Mutter diesmal alleine war, fand ich die Atmosphäre viel entspannender.
Am Ende des Abends bekam ich dann die Zusage und habe mich gefreut wie ein kleines Kind. Was ich nicht in den Noten habe, kann ich mit Praxis wett machen. Zumindest hoffe ich das.

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